Norio verfügt über eine große Auswahl an regelmäßigen Stadtwanderungen mit Guide in Oslo - auf Norwegisch, Deutsch oder Englisch. Mit zusätzlichen maßgeschneiderten Touren sorgen wir für einmalige Erlebnisse.

 

Soll Ihre Stadtwanderung bei einer Einkehrgelegenheit in der Umgebung enden, passen wir uns Ihrem Wunsch gerne an.

 

Möchten Sie Ihre Stadtwanderung zu einem besonderen Event machen, organisieren wir selbstverständlich auch musikalische Unterhaltung, Catering oder Transport.

 

Werden Sie einen Kick-off, ein Sommerfest oder eine Weihnachtsfeier ausrichten – wir haben viele unterhaltsame Tourenvorschläge für alle Gelegenheiten.

 

Darf es mal ein ganz besonderes Geschenk sein? Verschenken Sie eine Stadtwanderung – Norio bietet Geschenkgutscheine für jegliche Anlässe.

 

Ob Sie Ausschau halten nach einer privaten Stadtwanderung mit Freunden und Familie oder nach einer größeren Veranstaltung – wir gestalten ganzjährig Führungen mit individuellem Charakter ganz nach Ihren Bedürfnissen.

 

Kommen Sie mit und entdecken Sie Oslos verborgene Kulturschätze. Kontaktieren Sie uns hier für ein unverbindliches Angebot.

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DER FLUSS AKERSELVA  – vom Schandfleck zur Augenweide

„Akerselva ist ein ausgesprochener Schandfleck in unserer Stadt, aber er wird zu einer Augenweide werden“ prophezeite Bürgermeister Carl Jespersen 1917.

 

Die Wasserfälle, alte Holzhäuser und Fabriken aus einer längst vergangenen Zeit bilden den Rahmen rund um unsere Wanderung entlang des Flusses Aker.


Die Industrie hält ihren Einzug in Christiania gegen Ende des 19ten Jahrhunderts und das Leben der Arbeiter ist geprägt von beengten Wohnverhältnissen und ärmlichen Lebensumständen. Wir nehmen Teil am Alltag der Mädchen aus der Hjula-Weberei und der Burschen aus der Myren-Werkstatt. Auf unserem Weg streifen wir durch kleine Seitengassen und machen einen Abstecher zum Vøyen-Hof.


Heute blüht das Leben entlang des Flusslaufs in neuer Pracht, bestimmt von spannenden Wohnungsbauprojekten, Kultur und Gastronomie.

Die Tour entlang Akerselva kann im Stadtteil Grünerløkka enden oder in der Gegend des ehemaligen Vulkan-Werks mit Oslos großer Markthalle.

 

Treffpunkt: Vor Sagene brannstasjon im Sandakerveien 58a.

Näheste Haltestelle: Sandaker senter (Strassenbahn, bus)

DER FLUSS ALNA MIT VÅLERENGA

Der Fluss Alna war lange vergessen und verdrängt. Nun wurde er wieder ans Licht geholt und der Pfad am Fluss entlang führt uns durch den üppigen Urwald in Fagerlia und das mystische Svartedalen.  Der Fluss Alna war, ebenso wie seine große Schwester Akerselva, Grundlage für die industrielle Revolution in Kristiania. Hier entspann sich 1889 der historische Streik der Arbeiterfrauen in den Zündholzfabriken. Hier lag Johann Petersens Leinen- und Baumwolltuchfabrik, die Stoffe in die ganze Welt lieferte. Wir wandern entlang Norwegens erster Eisenbahn, die 1859 fertiggestellt wurde und Kristiania mit Eidsvoll verband. Weiter schlendern wir über Etterstadsletta, in seiner Zeit sowohl Exerzierplatz als auch Richtstätte, lange bevor OBOS die ersten modernen Genossenschaftswohnungen in der Gegend baute. Die Tour geht weiter Richtung Vålerenga mit charmanten Holzhäusern - damals ein armer Arbeitervorort, heute eine unserer begehrtesten Wohngegend. Hier trafen sich die Jungs bei „Sotahjørnet“ und quatschen über Fußball und hier endet unsere Tour.

 

Treffpunkt: vor der Brücke Kreuzung Fyrstikkbakken/Nils Hansens vei

Näheste Haltestelle: Tveten bro (Bus), Bryn stasjon (Zug), Brynseng stasjon (U-Bahn)

BJØRVIKA- jedes Steinchen fällt an seinen Platz

Bjørvika ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Norwegen jemals. Ein moderner Stadtteil entsteht, beruhend auf  nachhaltigen und umweltfreundlichen Bedingungen. Bjørvika, das auf  Altnordisch Bæjarvik (Stadtbucht) heißt, ist Oslos historische Hafengegend.  Während der Bauarbeiten an der Barcode-Reihe wurden nicht weniger als 13 Schiffwracks aus der Zeit zwischen  dem 16. und 17. Jahrhundert gefunden. Archäologen haben eine ganze Kaianlage ausgegraben, samt mehreren tausend Gegenständen, unter anderem Keramiken und Kreidepfeifen. Bjørvika  ist Oslos neuer Kulturstadtteil, unter anderem  mit der Oper, dem Munch-Museum, der Kunsthalle und der größten öffentlichen Bibliothek des Landes. Das Gebiet wird nach Fertigstellung 20 000 neue Arbeitsplätze und über 4000 neue Wohnungen beherbergen.


Dronning Eufemias gate wird zur neuen Prachtstraße der Stadt  - eine Grüne Achse, die Ost und West verbindet.
Zuäußerst auf der Halbinsel Sørenga kann das Stadtvolk  Kajaks ausleihen oder im „Sørenga sjøbad“ mit einem Kopfsprung in den Fjord eintauchen.  


Seien Sie dabei auf einer Entdeckungstour über Bjørvikas Geschichte und über aufregende Funde während des Ausbaus. Wir wandern durch den Fußgängertunnel unter der Barcode-Reihe und unterziehen jedes einzelne Gebäude einer näheren Betrachtung. Hier gibt es spannende Architektur und Kunst zu entdecken. Erfahren Sie die Gedanken hinter den öffentlichen Räumen  den Achsen,  der Hafenpromenade und der Fjordstadt und Sie verstehen das Konzept - jedes Steinchen fällt an seinen Platz.

Treffpunkt: vor dem Eingang zur Oper, Kirsten Flagstads plass 1.
Näheste Haltestelle: Tollboden (Bus), Jernbanetorget (Straßenbahn, U-Bahn)

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KUNST IM EKEBERGPARK – Kunst, Geschichte und Natur

Der Ekebergpark liegt auf historisch bewegtem Boden und bietet Kunst auf Weltniveau. Kommen Sie mit  auf eine kulturhistorische Wanderung durch den Park und erleben Sie die überwältigende Aussicht über die Stadt.

 

Haben Sie teil an der lebendigen Vermittlung lange vergangener Zeiten und brandneuer Entwicklung, von Geologie und von Kunstgeschichte.  Beim Betrachten der Kunstwerke im Park entdecken wir Spuren von der Steinzeit bis in unsere Tage. Aktuell repräsentieren 35 Skulpturen europäische und amerikanische Kunst aus den vergangenen 130 Jahren. Der Park wird ständig um neue Installationen ergänzt und sich so nach und nach weiterentwickeln. Kunst, Geschichte und Natur ergeben ein spannendes Ganzes, das zu einem unvergesslichen Erlebnis einlädt.

Info:  Das Gelände ist teilweise steil bzw. abschüssig – an gutes Schuhwerk denken.

 

Treffpunkt: Vor Karlsborg spiseforretning, Kongsveien 21.

Näheste Haltestelle: Ekebergparken (Straßenbahn)

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GRÜNERLØKKA – von beengter Not zum hippen Wohnviertel

Zum Ende des 19. Jahrhunderts ist Kristiania Europas raschest wachsende Stadt und die Entwicklung der Industrie entlang Akerselva bringt eine enorme Ausweitung des Stadtgebietes mit sich. Der steinreiche Thorvald Meyer kauft ganz Grünerløkka und verkauft dann einzelne Grundstücke mit einem enormen Gewinn. Grünerløkka wurde ursprünglich als schäbige Wohngegend für einfache Fabrikarbeiter  entlang des Flusses errichtet. Hinter den schmucken Fassaden lagen öde Hinterhöfe mit Pferdestall und Plumpsklo. Die Rückgebäude waren klein und geprägt vom Wohnen auf engstem Raum, von Armut und dem täglichen Kampf ums Dasein.

Wir besuchen „Seilduken“ und wandern die Straßen entlang, während wir vom Leben in  „Løkka“ erfahren – früher und heute. Jetzt befindet sich hier eine der populärsten Wohngegenden und die Immobilienpreise schießen in den Himmel. Und hier finden Sie viele der coolsten Cafés, Vintage-läden und Flohmärkte der Stadt.

Wo haben die Namen „Grünerløkka“, „Ny York“ oder „Cuba“ ihren Ursprung? Warum ziert eine Straßenbahn den Eingang zum Silo, heute ein Studentenwohnheim in Grünerløkka? Wie kam es zur dieser Veränderung von beengter Not zum hippen Wohnen? Kommen Sie mit auf die F und finden Sie die Antworten.

Eine Stadtwanderung durch Grünerløkka kann bestens mit einer Tour durch Rodeløkka verbunden werden.

Treffpunkt: Pavillon in Birkelunden

Näheste Haltestelle: Birkelunden (Straßenbahn und Bus)

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KVADRATUREN MIT FESTUNG– das alte Christiania erwacht zu neuem Leben

Als Oslo 1624 komplett niederbrannte, suchte sich Christian IV eine ganz neue Lage für den Wiederaufbau der Stadt – gut geschützt unterhalb der Festung Akershus. Benannt wurde die neue Stadt der Renaissance ”Christiania”.Wie war das Leben in der kleinen Handelsstadt, die sich zwischen 1600 und 1700 entwickelte?


Wir beginnen die Wanderung auf dem Christiania torv, einem belebten Treffpunkt in der Stadt.  Hier befanden sich der Hauptbrunnen, Wasserquelle für Menschen und Tiere gleichermaßen, der Markt der Bauern und der Richtplatz mit Galgen und Pranger. Schweine grunzten, Hühner gackerten und der allgegenwärtige Gestank füllte jedermanns Nase. Viele der prächtigen Bürgerhäuser finden wir noch heute im Stadtviertel Kvadraturen und alle haben Geschichten zu erzählen.
Auf unserer Wanderung  machen wir einen Abstecher auf das Gelände der Festung, das mit Schilderungen über  königliches Leben,  Gefangene und Gespenster beeindruckt.  1814  sollte sich die verschlafene Provinzstadt in eine Hauptstadt verwandeln. Rund um den alten Bankplatz sollten sich das oberste norwegische Gericht, Parlament, Banken und Theater ansiedeln. Die Geschichte wollte es anders und  dieses Gebiet  geriet in Vergessenheit. Oslo Zentrum steht heute für einen großen Wandel. Das Viertel Kvadraturen soll zu neuem Leben erwachen und  die Ost- mit  der Westseite des Zentrums verbinden.  Auf dieser Wanderung erhalten Sie sowohl Einblick in die frühe Geschichte als auch in die Zukunftspläne für diese Gegend. Wie soll wieder Leben in die alten Gassen einziehen?


Treffpunkt: Vor dem  Kafe Celsius, Rådhusgata 19
Näheste Haltestelle: Christiania Torv (Straßenbahn), Kongens gate (Straßenbahn, Bus), Stortinget (U-Bahn)

OSLO  MITTELALTERSTADT – eine Zeitreise durch ein Jahrtausend

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch tausend Jahre, die das historische und moderne Oslo vereinen. Im Schutz des Ekeberg-Hügels entfaltet sich das mittelalterliche Oslo.  Die Stadt war aufgeteit zwischen Kirche und Königshaus und hatte ihre Blütezeit um 1300, als Håkon V Magnusson regierte.


Ihr Guide erzählt über das Leben auf Bispegården, mit  der St.-Halvards_Kathedrale im Norden und dem Königshof samt Marienkirche im Süden und über die Landungsbrücken und Hafenumgebung mit sprühendem Leben und Getümmel – die alte Zeit wird vor unseren Augen sichtbar.
Wie war das, als junges Mädchen vom Land in die große Stadt zu kommen, mit Klöstern ,  bewaffneten königlichen Schutztruppen und Schänken?


Gut, dass Nachtwächter für einen sicheren Heimweg in der Dunkelheit sorgten. Heute sind es nur ein paar Ruinen, die uns noch von der Hochzeit des mittelalterlichen Oslos erzählen.  Was führte dazu, dass die ehemalige Altstadt mit Erde bedeckt und als Ladehof für die Festung Akershus umfunktioniert wurde? Diese Rätsel lösen wir auf dieser Tour.


Wenn auf diesem Grund die Bauarbeiten am Hochgeschwindigkeitszug ”Follobanen”  zwischen Oslo und Ski um 2020 fertiggestellt sein werden, wird der Ruinenpark wieder aufgebaut werden und den ihm zustehenden Platz im  Stadtbild einnehmen. Möglichkeiten, Bjørvika mit dem historischen Oslo zu verbinden, gibt es viele. Sie hören über den aktuellen Plan, die bestmögliche Verbindung zwischen  ”dem Pompeii des Nordens“ und der modernen Stadt am Fjord  zu schaffen.  Eine geführte Tour durch die Mittelalterstadt endet  für gewöhnlich in Bjørvika. Dort wandern wir durch das Opernkvartier, bevor die Zeitreise ihren Abschluss findet.


Treffpunkt: Vor Oslo Ladegård, Oslogate 13
Näheste Haltestelle: St. Halvardsplass (Straßenbahn, Bus), Ladegården (Bus).

DER VIGELANDSPARK -
Der größte Skulpturenpark der Welt, gestaltet von einem einzigen Künstler.

Kennen SIe die Geschichte des Vigelandspark? 
Der einzigartige Park ist das Lebenswerk des Künstlers Gustav Vigeland, der für die Gestaltung der Anlage und die Architektur des Parkes verantwortlich war.  Wie kam er zu der Chance, seinen eigenen Skulpturenpark mitten in Oslo zu realisieren? Was waren die Gedanken, die Themen und die Philosophie hinter dem Park, so wie er sic huns heute zeigt?  Wie lebte und arbeitete der Künstler?  Die Antworten darauf und auf viele weitere Fragen erhalten Sie, während wir einen näheren Blick auf die einzelnen Skulpturen werfen. 

Gustav Vigeland war fasziniert von der vielschichtigen Natur des  Menschen und der Fülle an menschlichen Gefühlen und Stimmungen. Diese Faszination ist immer zentrales Thema in seiner Kunst, während sein Stil von romanisch-intim bis zu robust-monumental reicht. Der Vigelandspark beherbergt mehr als 200 seiner Skulpturern in Bronze, Granit und Schmiedeeisen. Neben der Stellung als Oslos größter Touristenattraktion wird der Park ganzjährig gerne und rege von der Stadtbevölkerung genutzt.


Kommen Sie mit auf eine geführte Tour durch den umstrittenen und trotzdem populären Park – womöglich sehen Sie Vigelands Kunst mit anderen Augen.

Treffpunkt: vor dem Eingang zum  ”kafe Vigeland”, direkt beim Haupteingang
Näheste Haltestelle: Vigelandsparken (Bus, Straßenbahn)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Entdecken Sie Oslo mit Guide und erleben Sie

ein Kulturabenteuer mit historischem Hintergrund

Stadtwanderungen

GRØNLAND – von der Kleinstadt zur Metropole

Grønland und Vaterland waren lange die wichtigsten Hafengebiete. Wir beginnen die Wanderung in Vaterland, einstmals schäbiger Vorort mit Freudenmädchen und Diebesgesindel. Hier herrschten eigene Regeln und die Chance war groß, jederzeit betrogen zu werden.

Heute ist Grønland der multikulturelle Stadtteil mit Gerüchen, Geschmäckern und Stimmungen fremder Kulturen. „Smalgangen“, einst die Slumgegend der Stadt, ist heute geprägt von überbordenden Frucht- und Gemüseläden, Perlen, Stoff und Tüll aus dem Orient samt einem pulsierenden Gesellschaftsleben. Wir besuchen „Asylet“ und schlendern an „Olympen“ vorbei, Oslos älteste, sich noch im Betrieb befindliche Bierhalle. Während wir vom „Gråbeingård“ zur Mosche wandern erfahren wir unterwegs über die Welt von Oskar Braaten. In Grønland leben Menschen aus der ganzen Welt, die versuchen, ihren Platz zu finden – früher wie auch heute.

Eine Wanderung durch Grønland zeigt deutlich Oslos Entwicklung von einer Kleinstadt zur Metropole und findet eine schöne Abrundung mit einem Besuch des Tøyen torg, dem neurenovierten Treffpunkt der Stadt mit Platz für fast alles. Alternativ endet die Tour in Bjørvika, wenn wir über „Akrobaten“ spazieren – die Fußgängerbrücke, die Oslo zum Fjord hin öffnet.

Treffpunkt: vor dem Radison Blu Plaza Hotel, Sonja Henies plass 3

Näheste Haltestelle: Jernbanetorget (U-Behn, Bus, Straßenbahn), Oslo sentralstasjon (Bahn)

RODELØKKA- Oslos verborgene Oase

In Rodeløkka scheint die Zeit still zu stehen. Die charmanten Holzhäuser liegen gut verstecket jenseits des verkehrsreichen Carl Berner Platzes.

In der kurzen Spanne zwischen 1859 und 1878 schießt die kleine Arbeiter-Vorstadt aus dem Boden. Man musste die Chance nutzen, schnellstmöglich billige Holzhäuser zu errichten, bevor die Gegend nach Kristiania eingegliedert werden und damit ein „Mauerzwang“ einhergehen sollte. Rodeløkka wurde eine typische Arbeitergegend und war weit bis ins 20. Jahrhundert als Slum der Stadt verpönt. Frisches Wasser  musste von der Lakkegata-Schule geholt werden und Plumpsklos gab es noch bis in die 1980er-Jahre! Benannt als die „dreifache Hölle“, sollte Rodeløkka komplett abgerissen werden. Aber die in den 70er-Jahren in Gang gesetzte „Bewohneraktion gegen den Abriss“ bewirkte, dass Rodeløkka als erstes von inzwischen vielen historischen Stadtgebieten bewahrt wurde.

Heute sehen wir die Bebauung gerne als idyllische Oase mit Spuren und Resten von Kleinindustrie und Handwerksbetrieben. Eine geführte Wanderung gibt Ihnen auch einen Einblick in die Geschichte hinter der Freia- Schokoladefabrik, die stolz über Rodeløkka thront.

In dieser Gegend erreichen uns Erinnerungen aus vergangenen Zeiten, als die Luft vom Geruch nach Kakao, Schreinerleim, Lauge oder Gerbsäure erfüllt war.

Die Stadtwanderung durch Rodeløkka wird abgerundet in Grünerløkka oder Tøyen torg – ganz nach dem Wunsch der Gruppe.

 

Treffpunkt: vor dem 7-eleven am Carl Berners plass

Näheste Haltestelle: Carl Berners plass (Straßenbahn, Bus, U-Bahn)